Geschützt: Ganz schön … doof.
Veröffentlicht 20. November 2009 Und sonst so? Geben Sie Ihr Passwort ein, um Kommentare lesen zu können.Das Hauptstadtwetter ist ja heute wirklich vorzüglich. So als Nordlicht, ist man ja eher Nässe und windiges Grau-In-Grau gewohnt.
Heute scheint sich jedoch irgendwie der Frühling hierher verirrt zu haben … es ist strahlender Sonnenschein und das Tacho zeigt gemütliche 16°. Sitzt man eine Weile in der Sonne, wird es richtig warm und ich kann mich gegen aufkeimende Frühlingsgefühle gar nicht wehren. Blöd nur, dass es wirklich Herbst ist. Das ist in meinem Kopf noch nicht richtig angekommen.
Die Sonne zeigt aber auch, dass mein Hütte aussieht wie Sau. Soviel Staub und Flecken und anderen Kram … meine Güte! Ich bin schon recht ordentlich, aber das was die Sonne aufzeigt, lässt vermuten ich hätte hier Wochen nichts gemacht. Staub, Staub, Staub, riesige Wollmäuse unter Sofa und Betten, Hundehaare noch und nöcher und das Laminat war auch schon mal glänzender. Dieser Sonnenschein kennt da keine Gnade.
Gibt es auch einen Herbst-Putz-Fimmel??
Frau Stadtmoewe macht gerade den Führerschein. Ich werde habe meine Ängste vorm Autofahren überwunden und mache den Führerschein in Berlin, also so mitten im Berliner Großstadtgetummel.
2x in der Woche ist nun also abends Theorieunterricht zu dem sich so allerhand Fahrschüler einfinden, in der Regel aber nicht mehr als 8 Schüler. Unter diesen Schülern ist auch, wie ich sie nenne, die Mausi. Mausi trägt Strumpfhosen und Mini, dazu Wildlederstiefelchen, knallrote Fingernägel und eine brünette-lässig-über-die-Schulter-Schwing-Haarfrisur. Aber das Ganze nicht in billig, aber auch nicht mit Stil, daran ist sie knapp vorbei.
Mausi war in den bisherigen Theoriestunden damit beschäftigt, sich A. die Nägel zu feilen, B. zu malen oder C. Fragen, die sich mit einer ganzer anderen Thematik beschäftigen, als es der Unterricht erforderte.
Während sie also ihre Fragen stellt, die sich durch ihre anderen Tätigkeiten natürlich nicht bekommen hat, spart sie nicht mir ihren Geizen. Da wird ganz kokett das Dekolleté entblößt, die Hüfte lässig auf dem Stuhl zu einem S gedreht und ihr Augenklimpern erinnerte mich sofort die Kälber in Bauer Müllers Kuhstall.
Anfangs hab ich wirklich viel Geduld mit ihr aufgebracht, denn jeder lernt und versteht anders, und es geht ja um den Führerschein und nicht um eine Gratis-Waschmaschine, aber mittlerweile möchte ich Mausi einfach nur mal kräftig an den Hinterkopf schlagen und sie fragen, wie eigentlich so viel Stroh in ihren Kopf gelangen konnte.
Nicht nur, dass ihre Fragen blöde sind, sondern das eben auch diese just vor einigen Minuten erklärt und anhand von Videos verdeutlicht wurden. Nee, Mausi hat garantiert noch mindestens 5 Fragen dazu. Und um diese Fragen beantwortet zu bekommen gibt sie richtig Gas. Packt ihre Hupen aus, setzt einen Engelsblick auf, steckt sich den Finger in den Mund, gibt alles für diesen einen Moment der Mittelpunkt zu sein.
Ist ja nicht so, dass ich damit nicht leben könnte…. Einige rollen mit den Augen, Andere schmunzeln, so wie ich, darüber.
Nun ist der Fahrlehrer einer dieser sehr einfachen Männer … der bei jeder Frage von Mausi fast in ihren schlüpfrigen Ausschnitt fällt und 2 Sekunden verzögert antwortet, weil er ja erst noch gucken muss. Dass es solche Männer gibt, wo es oben ausgeht, wenn es sich unten regt, will ich gar nicht abstreiten – was mich aber wirklich ärgert, wenn das in einen Hob passiert, der diesbezüglich Professionalität verlangt. Und diese hat ein Fahrlehrer an den Tag zu legen. Zumindest soweit, um die Avancen einer Spätpubertären gepflegt zu übergehen.
Der hat nicht nach großen Bürsten oder Knackarsch zu unterscheiden, verdammt! Der hat mich nicht als Neunmalklug zu bezeichnen, nur weil ich die Vorfahrtsregeln kenne und weiß, wie man sich an einem Stoppschild verhält. Er hat mir nicht ständig über den Mund zu fahren und auf Mausis Fragen mit einem ausführliche „Also das verhält sich dann so…“ zu antworten.
Heute war ich so richtig genervt und ich war froh, dass ich das hinter mir habe. Einmal muss ich noch hin… und bis dahin hab ich mich auch entschieden, wen von den beiden ich zuerst in Grund Boden stampfe. Verbal natürlich, denn geistig bin ich den beiden überlegen. Das haben sie mir ja heute bewiesen, die Mausi und der murksche Fahrlehrer.
(Ich mag und mochte so oder so noch nie Frauen, die einen auf schnuckeliges Püppchen machen und um ihre Ziele zu erreichen – aber ich bin da wahrscheinlich wieder einfach zu blöd oder zu ehrlich. Wie man’s nimmt.)
In meinem Himmel ….
Veröffentlicht 13. November 2009 Und sonst so? 9 KommentareTags: Buch, für gut befunden
Letzte Woche habe ich im Kino den Trailer zu „In meinem Himmel …“ gesehen und dachte gleich, den müssen wir uns auch angucken.
Am Ende des Trailers wurde erwähnt, dass der Film auf einem Buch, keinem Bestseller bis dato, basiert. Gestern habe ich mir das Buch nun gekauft und habe heute schon die Hälfte durchgelesen.
Erster Satz:
„Mein Nachname war Salmon, also Lachs, wie der Fisch; Vorname Susie. Ich war vierzehn, als ich am 6. Dezember 1973 ermordet wurde.“
Von der Autorin habe ich bis heute noch nie was gehört, dabei war die Erstauflage dieses Buch schon 2003, nunja. Alice Sebold erzählt die Geschichte der Susie Salmon ohne Kitsch und ohne Hang zur Melodratik.
Die Geschichte von Susie Salmon, eines ganz normalen amerikanischen Teenagers, die eines Tages allein durch ein Maisfeld nach Hause geht und dort von einem Mann vergewaltigt, zerstückelt, ermordet und in einem Erdloch, in welches er sie vorher gelockt hat, vergraben wird. Ihre Leiche wird nie gefunden, aber Susie existiert weiter und beobachtet von ihrem „Himmel“ aus, wie ihre Eltern, Geschwister und Freunde versuchen mit der Tat umzugehen, diesen unbegreiflichen Verlust zu überstehen, schlicht weiterzuleben.
Genau da bin ich jetzt … sehr, sehr ergreifend, sehr traurig und eigenartig berührend schön.
Ich habe schon immer daran geglaubt, dass es nach dem Tod irgendwie weiter geht. Ich habe mich vor einiger Zeit sehr intensiv mit dem Tod und dem danach für meine Familie beschäftigt, und vielleicht klingt es hart, ich weiss es nicht, aber ich denke nicht, dass es immer stimmt, wenn man sagt, dem Verstorben geht es gut, er hat nun keine Schmerzen und kein Leid mehr.
Ich glaube, dass die Toten auch ihre Familie, ihren Partner etc. vermissen. Genauso, wie die, die zurück geblieben sind. Der Tod ist nur eine Stufe von vielen, danach kommt kein schwarzes Loch, es geht irgendwie weiter – nur sicher nicht immer das dann alles gut ist. Daran glaube ich nicht.Vielleicht geht es all den Anderen, die dieses Buch genauso großartig finden, ebenso.
Ich bin gespannt. Werde jetzt die Kiste hier ausmachen und mich aufs Sofa verkrümeln, die lange Woche verabschieden und (einfach nur) LESEN
!
Buchgewohnheiten.
Veröffentlicht 11. November 2009 Und sonst so? 5 KommentareTags: Bücher, Buch, Gewohnheiten
Während die halbe Blogosphäre über den Selbstmord von Robert Enke bloggt
(und ich mich nur darüber wundere, wer plötzlich so alles eine Meinung dazu hat, dabei aber das Wort Depression wahrscheinlich nicht mal fehlerfrei buchstabieren kann. Zudem die Frage „Warum er?“. Die anderen 2000 Menschen, die hährlich durch dne Freitod diese Welt verlassen, die tauchen nie so in dem Medien auf. Aber das wäre vielleicht einen einzelnen Beitrag wert)
und die andere Hälfte sich Stöckchen, Awards usw. usf. aufregt … schreibe ich zu Herrn Enke nichts und blogge erst Recht ein Stöcken.
Sogar ein außergewöhnlich schönes: Ein Bücherstöcken
!
Gebunden oder Taschenbuch?Eigentlich eher das Taschenbuchformat. Das ist nicht so schwer zu halten, wenn man im liegen liest. Sonst bevorzuge ich schon gerne die Hardcover – gerade bei der BISS-Reihe sieht das sehr schön aus.
Amazon oder Buchhandel? Ich versuche, den Buchhändler vor Ort zu unterstützen, die kleinen Läden haben es schon schwer genug. Allerdings kaufe ich auch oft bei Amazon, meisten dann, wenn es schnell gehen muss. Das ersetzt natürlich nicht den einzigartigen Geruch einer Buchhandlung und auch das stöbern fehlt mir beim Onlinekauf oft.
Lesezeichen oder Eselsohr? Lesezeichen natürlich (mit einem Leuchtturm und einer Möwe drauf). Eselsecken gehen gar nicht Lesezeichen. Ich möchte meine Bücher in einem möglichst tadellosem Zustand behalten.
Ordnen nach Autor, Titel oder ungeordnet? Komplett ungeordnet. Ich mag es da eher bunt und klein und groß gemischt, als eine ’sterile’ Anordnung. Reicht doch, wenn andere Teile des Lebens schon so sortiert und aufgeräumt sein müssen.
Behalten, wegwerfen oder verkaufen? Behalten. Oder vielleicht auch verschenken (Aber wer verschenkt schon schlechte Bücher?), aber nie wegwerfen. Bücher wirft man nicht weg. Kann man Bücher eigentlich auch spenden? Gibt bestimmt entsprechende Organisationen.
Schutzumschlag behalten oder wegwerfen? Behalten. Immer.
Mit Schutzumschlag lesen oder ohne? Ohne. Habe mal dann und wann mit Umschlag gelesen, aber dann hält er ja nicht lange – also mache ich ihn ab und nach dem lesen wieder drum.
Kurzgeschichte oder Roman? Romane. Ich mag eben Bücher, die Geschichten erzählen. Kurzgeschichten sind dafür eben einfach zu kurz. Oder so.
Harry Potter oder Lemony Snicket? Keines von beiden
Aufhören wenn man müde ist oder wenn das Kapitel zu ende ist? Mal so mal so. Wenn ich merke ich bin müde, lese ich das Kapitel noch zu ende. Ist es aber sowieso schon spät Abends, dann lese ich immer noch wenigsten eine Seite zu ende bevor mit endgültig die Augen zu klappen (denn manche Kapitel sind genau dann endlooos lang und ich komm morgens gar nicht aus dem Bett.)
“Die Nacht war dunkel und stürmisch” oder “Es war einmal”? “Die Nacht war dunkel und stürmisch”
!!!
Kaufen oder leihen? Kaufen. Da bin ich sehr eigen. Ich verleihe Bücher auch ungerne. Entweder kommen sie gar nicht zurück und in einem Zustand, über den ich heulen möchte.
Neu oder gebraucht? Eigentlich immer neu. Da bin ich irgendwie ebenfalls sehr eigen und kaufe mir meine Bücher selber. Ab und an Tausch ich mal mit meiner Mutter oder Freundinnen, aber das ist eine Ausnahme.
Kaufentscheidung: Spiegel- Bestsellerliste, Rezension, Empfehlung und auch durch Stöbern.
Wenn mich ein Buch interessiert, lese ich mir die Rezension dazu. (Aber macht das niemals bei Amazon ! Irgendein Blödmensch verrät dort garantiert immer das dicke Ende, gerade bei Krimis ein sehr beliebtes Spielchen bei Amazon. Besser ist bei Bücher.de oder Krimicouch vorbei zugucken)durch und dann kauf ichs mir.
Geschlossenes Ende oder Cliffhanger? Beides. Bei der Biss-Reihe und auch bei der Trilogie von Stieg Larsson haben mich die Cliffhänger der einzelne Bücher total irre gemacht. Sonst mag ich aber in sich abgeschlossen Bücher schon gerne – und mit selbst ein Ende zusammen zu reimen finde ich blöd. Ich bevorzuge geschlossenes Ende. Ich mag es nicht wenn ich mir das Ende selbst zusammenreimen/interpretieren muss…
Morgens, mittags oder nachts lesen? Immer. Aber meistens nachts und auch dem Klo.
Einzelband oder Serie? Beides. Hauptsache gut.
Lieblingsserie: Für mein Herz war es definitiv die Biss-Reihe (Ich liebe Edward Cullen heute noch) und für meine Nerven war es die 3 Bücher von Stieg Larsson (auch hier liebe ich Lisbeth Salander immer noch).
Lieblingsbuch von dem noch nie jemand gehört hat? Hä? Ein Geheimtipp?? Keine Ahnung … ich lese nur, was jeder irgendwie dann dich kennt. Bin aber für Tipps diesbezüglich dankbar.
Lieblingsbuch das du letztes Jahr gelesen hast? Die Fitzekbücher, eindeutig.
Welches Buch liest du gegenwärtig? Jo Nesbo – Schneemann.
Absolutes Lieblingsbuch aller Zeiten? Den Platz teilen sich auch hier wieder die Biss-Bücher und Stieg Larssons Bücher.
Lieblingsautoren? Hab ich keine wirklichen. Nicht jeder Autor schreibt mit jedem seiner Bücher einen Bestseller. Das schwankt also ganz massiv.
Und jeder der gerne liest … und seine Lese- und Buchgewohnheiten gerne mit anderen Menschen im Internet teilt, kann sich das Stöckchen bitte-gerne-danke mitnehmen
.
Am 9. November 1989
Veröffentlicht 9. November 2009 Und sonst so? 16 KommentareTags: Erinnerungen, Kindheit
saß ich mit meinen Eltern in einer Dachgeschosswohnung in Fehmarn. Wir aßen auf dem Bakon zu Abend, als Herr Schabowski im Fernsehen verkündete:
„Die DDR hat mitgeteilt, dass ihre Grenzen ab sofort für jedermann geöffnet sind, die Tore in der Mauer stehen weit offen.“
Bisher wohl kaum spektakulär, und vielleicht wird es das auch gar nicht, aber ich habe ganz besondere Erinnerungen an die Wende, die soviel auch für mich verändert hat, obwohl ich damals gerade mal 8 Jahre alt war.
Meine Eltern waren im Herbst ‘89 sehr mutig.
Sie haben ihren kleinen, himmelblauen Trabbi praxistauglich gemacht, ein paar wenige persönliche Dinge geschnappt, ihre Kinder auf der Rückbank platziert und fuhren mit einer befreundeten, aber ebenfalls „Republik-flüchtigen“ Familie nach Ungarn, um dort über die bereits offenen Grenzen nach Bayern zu flüchten. Uns Kinder erklärte man, es geht in den Urlaub. Ob ich mich gefreut habe oder nicht, weiß ich nicht mehr. Ich wusste nur, dass es es auf der Fahrt dunkel war, meine Eltern merkwürdig ruhig waren und ich viel geschlafen habe. Fragen hatte ich keine.
Aber der erste Versuch scheiterte. Woran genau, weiß ich nicht. Ich kann mich nur daran erinnern, dass wir in der Nacht anhalten mussten, weil unser Trabant eine Panne hatte. Also die ganze Aktion Retoure und ein neuer Versuch wurde ein paar Tage später gestartet. Der auch ohne Pannen und andere Schikanen verlief.
Wir fuhren über Ungarn mit unserem kleinen, himmelblauen Trabbi, über riesige Berge und zeitweise fuhren wir nur durch Wolken, so hoch war es. Wie gesagt, ich kann mich nicht mehr genau erinnern, war aber damals ziemlich beeindruckt, durch Wolken zu fahren.
Irgendwann waren wir an unserem ersten Ziel: Bayern -Deggendorf. Daran kann ich mich kaum erinnern, einzig an eine muffige Turnhalle in der wir und einige andere Flüchtlingsfamilien übernachtet haben. Dann ging es weiter nach Fehmarn, auch dort haben wir eine Weile gewohnt, allerdings in einer Wohnung, nicht mehr in einer umfunktionierten, überfüllten Turnhallen.
Was mir nach all den Jahren immer noch imponiert, ist der Mut meiner Eltern, der genauso auch für die Verzweiflung spricht, die meine Eltern verspürt haben müssen. Ich frage mich oft, ob ich den Mut gehabt hätte, mit 2 kleinen Kindern aus der DDR zu flüchten. Der Gedanke, dass meine Eltern erwischt worden wären, die Grenzer (an die ich mich übrigens noch gut erinnern kann; ein Einheitsbrei aus Grau und matten Olivgrün) hätte bemerkt, dass sie nicht nur in den Urlaub fahren wollen, dann wird mir heute noch ganz anders.
Wir Kinder wären im Heim gelandet, meine Eltern im Gefängnis. Mit viel Glück hätte wir uns irgendwann wiedergesehen. Vielleicht aber auch nie mehr.
Ich selber sehe mich selber weder als „Ossi“ noch als „Wessi“, wenngleich ich natürlich im Westen aufgewaschen bin. Wenn ich meine Kindheit grob überfliege, sehe ich Jungpioniere, Samstagschule, Plattenbauten, wie es sie in jeder Stadt der DDR gab, aber auch Kiel-Schilksee im Sommer am Strand, den Anfang meiner Eltern mit Mitte/Ende 20 bei absolut null. Mit nackten, aber fleißigen Händen, viel Mut und Willen, gütigen Neu-Bekannten haben sie 1990 nochmal ganz neu angefangen.
Und nie, wirklich nie, ging es mir oder meinen Geschwistern dabei schlecht. Wir hatten alles, was glückliche Kinder brauchen. Auf wie viele Dinge meine Eltern dafür verzichtet und hart gearbeitet haben, kann ich mir nur entfernt vorstellen.
Und ich bin Ihnen bis heute unendlich dankbar, dass sie alles getan haben, damit es uns Kindern an nichts fehlt. Ob nun im Osten oder Westen, ganz gleich – wir waren glückliche Kinder. Mit glücklichen Eltern, die zur richtigen Zeit eine mutige und richtige Entscheidung getroffen haben.
Und ich bin einfach nur kaputt, fertig, angespannt, gestresst, genervt und habe momentan genug von all den Dingen, die der Alltag mit sich bringt.
Die Dunkelheit macht mir, entgegen der vorherigen Jahre, sehr zu schaffen. So bald es dämmert, steigt eine bleiernde Müdigkeit in mir hoch und frage mich, wo der Tag geblieben ist, warum ich wieder kaum was geschafft habe. Gnah!
Meine innere Uhr hat sich noch nicht umgestellt. Ich schaffe kaum das zu erledigen, was ich mir aber heute ganz bestimmt vorgenommen habe.
Es ist jetzt 18 Uhr, ich lasse den Freitag Freitag sein, werde alles, was seit 2-3 Tagen liegen geblieben ist, aufs Wochenende verschieben und mich heute nur zu dem ♥ Mann aufs Sofa verkrümmeln, mich „behascherln“ lassen, dösen, mein Buch weiter lesen, Lebkuchen mampfen und morgen dann so lange schlafen, bis ich vielleicht (geht sowas überhaupt?) Schmerzen vom Schlafen habe.
Wünsche euch ebenfalls einen schönen Freitag Abend ♥ !!!
Haben Sie Angst vor Rollstuhlfahrern?
Veröffentlicht 2. November 2009 Und sonst so? 15 KommentareTags: Angst, ♥ Hund
Ich eigentlich auch nicht.
Gerade eben aber ist mir was komisches passiert, was mir im Nachhinein ganz schöne Gänsehaut verursacht und meine Vernunft zum erwachen bringt, was ich mir dabei gedacht habe. Nun, eigentlich habe ich mir nicht viel dabei gedacht, einem Rollstuhlfahrer zu helfen.
Wie jeden Abend gehen der Hund und ich die letzte Runde gegen 21 Uhr. Wir gehen immer in den selben Park und der Weg dorthin führt uns an einem Altenheim vorbei, das gleich bei uns hinterm Haus liegt. Wir gehen dabei immer über einen kleinen, schlecht beleuchteten Parkplatz, fern ab der Hauptstraße. Alleine würde ich da im Dunkeln nicht langgehen, aber ich habe ja meinen Hund dabei und der ist groß und schwarz. Im Dunkeln zwar fast blind, aber sehr wachsam.
Ich biege also um die Ecke, der Regen steht mir quer im Gesicht, und sehe einen Rollstuhlfahrer auf dem fast leeren Parkplatz stehen. Die schlechte Sicht lässt mich gar nicht erkennen, was der da treibt und mir bleibt fast das Herz stehen, als der den Kopf zu mir dreht – und zwar nur den Kopf.
(Wäre ein guter Krimianfang, oder?)
Mein Hund stellt die Borste auf, ich stolpere und falle fast hin, so sehr erschreckt der mich. Als er dann auch noch spricht, und ich wegen dem rauschendem Regem kaum etwas verstehe, wurden mir die Knie weich.
Dabei fragte er nur, ob ich ihn ein Stück mitnehmen kann. „Mitnehmen?“ entgegne ich ihm ungläubig und nahm meinen Hund kürzer. „Ja, nur ein Stück um die Ecke, links die Straße rauf“ antwortete er.
Ich gehe also auf ihn zu, habe Visionen, dass er gleich aus seinem Rollstuhl aufsteht, ein Messer zückt und schlimme Dinge tun wird, und denke mir, der arme Kerl; was macht der hier Abends. Alleine, mit seinem Rollstuhl im Regen und in kurzen Hosen … gut, schiebste ihn auf die Straße hoch, da kann er seine Räder sicher leichter anschieben, als hier auf den Pflastersteinen.
Ich nehme meinen Hund fast hektisch ins Fuss und schiebe dann diesen Mann über die Pflastersteine, rauf auf die Hauptstraße. Habs ja gleich geschafft, denke ich und frage Ihn, wo er überhaupt hin will. „Zum Spätkauf bloss.“. Gut denke ich, liegt auf deinem Weg, schiebste ihn dahin und gehst dann weiter.
Den Spätkauf erreicht, sagte ich, dass er da ja sicher selber rein kommt, ist ja keine Stufe vor der Tür. „Nee, warte. Kannst du mir Blättchen kaufen. Tabak hab ich noch, aber keine Blättchen.“ Gut, kaufe ich dem die Blättchen und dann geh ich.
Als ich im Laden stand, hab ich ihn mir erstmal genauer angeguckt, die Lampen des Ladens haben ihn so schön ausgeleuchtet. Er war mittleren Alters, bekleidet mit einer weißen Lederjacke, einer kurzen Hose und Sandalen. Seine Beine sahen tatsächlich nicht gesund aus, ich denke, aufstehen wird er nicht können. Sonst machte er aber einen sehr fitten und vor allem wachen Eindruck. Alkohol konnte ich auch keinen riechen.
Kaum aber war ich wieder zur Tür raus, starrte er mir ins Gesicht und fragte, in welche Richtung ich denn gehe. Natürlich wollte ich ihm nicht direkt sagen, dass ich in den Park wollte, schon gar nicht, dass er mir da hinterher kommt. Also antwortete ich ihm ausweichend, dass ich da hinten, Richtung Tankstelle, langgehen werden.
Ob ich ihn nicht noch ein Stück schieben könne, er sei so entkräftet.
Ich hatte ja vor 10 Sekunden festgestellt, dass dem nicht so ist und sagte, das ich nun mit dem Hund gehen muss und keine Zeit mehr habe. „Jaja, ist ja auch gut. Vielen Dank nochmals und haben sie einen schönen Abend, gute Frau“, sagt’s und zog in die andere Richtung von dannen.
War das purer Leichtsinn oder Hilfsbereitschaft. Wer von Euch hätte da Nein gesagt??
Ich kann so was nicht. Wozu auch, ich helfe schon gerne, gerade wenn jemand offensichtlich beeinträchtigt ist. Aber der hätte ja nur aufstehen brauchen – woher weiß ich, das er auf den Rollstuhl wirklich angewiesen ist – und hätte sonst was machen können. Vielleicht habe ich auch schon zu viele Krimis gelesen, aber der Schreck hockt mir immer noch in den Knochen.
Und Sie so?
Veröffentlicht 2. November 2009 Und sonst so? 10 KommentareTags: für gut befunden, getestet
Es ist ja eine Krux mit der richtigen Creme, bzw. Bodylotion oder eben Bodymilk.
Ich hoffe, ich bin damit nicht alleine, aber ich kann selten an Rossmann, Schlecker oder gerne auch DM vorbei gehen. Ich liebe, meistens, die Gerüche in Drogerien und das rumtrödeln und bummeln durch die Regal. Hier schnuppern, da riechen, grabschen, und das abwägen, was man braucht und was nicht.
Der Fall das ich was kaufe, was ich wirklich brauche, ist selten. Irgendein ein Schnickeldi finde ich immer. Ob ein funkelnder Nagellack, ein Duschgel, welches ich nach der dritten Dusche doch nicht mehr so toll finde, oder ein Deo oder Abschminktücher oder Creme oder oder oder. 
Womit wir bei des sog. Pudels Kern angekommen sind. Mit den Cremes, eben jenen Bodylotions ist das so eine Sache. Entweder mag ich auch diese nach ein paar mal benutzen nicht mehr riechen, oder sie ziehen ewig nicht ein (und die Klamotten kleben am Körper beim anziehen, was total schrecklich ist) oder sie bewirken rein gar nichts. Sie lassen sich gut verteilen und ziehen schnell ein, bewirken aber sonst rein gar nichts.
Mit dem kälteren Wetter und der damit einhergehenden Heizungsluft, straft mich meine Haut gleich wieder damit, dass sie sich schuppt wie altes Porzellan. Nicht so schön.
Mittlerweile sehe ich es nicht mehr ein, für eine Bodylotion 4-5 Euro hinzulegen, die zudem nicht mal sehr ergiebig ist und man ergo jede Woche eine Neue kaufen kann, griff ich heute zu einer Bodylotion, die mir als „Renter-Creme“ in Erinnerung war. (Zu Unrecht, wie ich jetzt weiss.) Da sie aber mit 2.99 Euro preislich sehr moderat war, roch ich dran.
Und was soll ich sagen? Sehr, sehr schön … ganz fein und zart. Eine Mischung aus zarter Pflege, der richtigen Konsistenz und dem Geruch von frischer Wäsche. Also gekauft, getestet und für absolut gut befunden. Ergiebig, nicht zu teuer, pflegt schön ohne dabei zu kleben und der Duft ist auch nicht nach 2 Minuten weg.
Denn ich liebe das, wenn man noch eine Weile so frisch-eingecremt riecht. Parfüm ist auch gut und schön, ersetzt aber für mich nicht den heimeligen, fast kuscheligen Duft, von einer Bodylotion.
CD – Intensiv Bodymilk. Meine neuer Bodylotions-Favorit
.
Und Sie so?
Geschützt: Nachtrag.
Veröffentlicht 31. Oktober 2009 Und sonst so? Geben Sie Ihr Passwort ein, um Kommentare lesen zu können.Geschützt: Darum.
Veröffentlicht 31. Oktober 2009 Und sonst so? Geben Sie Ihr Passwort ein, um Kommentare lesen zu können.Ich brauche Daumen … ganz viele. Also alle verfügbaren Daumen dieses Universum.
Ich habe mich gerade als Praktikantin bei einem lokalen Radiosender in der Morgenredaktion beworben. Die Stellenausschreibung passte wie die Faust aufs Auge mit meinen bisherigen Redaktionserfahrungen (nur eben nicht Radio, aber redaktionelle Arbeit ist redaktionelle Arbeit) .
Ich habe den halben Tag an einer sympathischen, kompetenten und durch und durch guten Bewerbung getüftelt … und brauche nun einfach Daumen, die kräftig gedrückt werden.
Wenn irgendwie irgendwo welche übrig sind … ich bin mal so ungeniert und bitte äußerst eindringlich darum, dass selbige bitte gedrückt werden mögen.
wird es dann wieder eine Stunde früher dunkler. Welch’ ein Jammer!
Im Frühjahr habe ich mit Uhrenumstellung kaum Probleme, im Herbst aber, ist es jedes mal ein eindeutiger Vorbote, dass nun die dunkle und oft so endlos lange Jahreszeit anfängt.
Mit Kälte, Wetter, wasauchimmer, kann ich gut leben, nur schwer aber damit, dass es dann nun bereist bald um 17-18 Uhr dunkel wird. Vor allem, dass der Hund und ich nun Abends im Dunkel spazieren müssen … blöd. Die alte Dame sieht immer schwerer und im dunklen ist sie quasi blind.
Andererseits liebe ich es, aus dem Kalten in die warme Stube zu kommen, warmen Tee zu trinken (der auch nur dann wirklich gut schmeckt), Duftkerzen anzuzünden und diese ganz besondere, heimelige Stimmung zu genießen. Bis ich dann nach Weihnachten davon auch wieder genug habe und sehnsüchtig auf die ersten Frühlingsboten warte.
Also, nicht vergessen, vorm schlafen gehen, die Uhren eine Stunde zurück stellen. Merken kann man sich das übrigens super, dass man im Frühjahr die Gartenmöbel vor das Haus stellt und im Winter wieder zurück
.
Den letzten Freitagsfüller habe ich ja glatt verpennt, wobei ich aber eigentlich nicht jeden Freitagsfüller mitmachen möchte, nur wenn ich gerade dran denke und mir danach ist.
Ich bin schon wortkreativ und solche Schreibübungen machen mir auch echt viel Spaß, aber so spontan fällt mir zu vorgegeben Sätzen oft nichts ein. Nunja, Freitagsfüller der Zweite
!
****
1. Mein Magen ist ein Sensibelchen. Schweres oder Süßes wird sofort mit Sodbrennen und Völlegefühl gestraft.
2. Ich mache nie irgendwas besonderes dieses Jahr an Halloween.
3. Der Garten würde sich freuen, wenn ich mich mal um Ihn bemühen würde und ihn zumindest mal winterfest machen würde.
4. Mein Bett ist ein Ort, wo ich immer und zu jeder Zeit sein könnte.
5. Der Geruch von Pferden, Pferdestall und warmen Heu erinnert mich an meine Kindheit.
6. Einen heißen Cappuccino, brauche ich jetzt sofort ! (Eigentlich just in dem Moment nichts, aber ein Cappuccino geht immer)
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Zuhause , morgen habe ich viel, viel Wäsche und den üblichen Urlaubs-Möll- & Pröll aufzuräumen geplant und Sonntag möchte ich mit dem Mann kochen, computern und nichts weiter machen.

Kreativ-Award
Premiere:
Mein allererster Award. Mein wirklich allererster Award, ich freue mich sehr !!! Verliehen hat ihn in mir die frischgebackene Mama Frau Ährenwort
. Vielen Dank!!
Ich bin ehrlich und weiss gar nicht, warum ich einen Kreativ-Award bekommen habe, denn kreativ geht es hier ja wirklich nicht zu, aber darum geht es vermutlich auch gar nicht. Eine nette Geste, die ich wirklich sehr gerne annehme.
Und so geht´s:
* Bedanke dich bei der Person, die ihn dir verliehen hat.
* Kopiere das Logo und platziere es in deinen Blog.
* Verlinke die Person, von der du ihn bekommen hast.
* Nenne 7 Dinge über dich, die anderen noch nicht bekannt sind.
* Nominiere 7 “Kreativ Blogger”
* Verlinke diese Blogger bei dir.
* Benachrichtige die 7 durch einen Kommentar.
Erledigt; und nun die 7 Dinge, die ihr bisher nicht über mich wusstet (und die ihr sicher auch genauso schnell wieder vergessen habt
)
7 Dinge, die Ihr noch nicht über mich wisst:
1. Ich kann gut mit technischen Geräten.
2. Habe aber in Mathematik regelmäßig versagt (binomische Formeln oder Gleichungen: Horror.) .
3. Ich habe eine ausgeprägte Fisch-Phobie (Der Mann hat mir schon mal 1000 Euro geboten, wenn ich einen frischen gefangen Fisch anfasse. Ich konnte es nicht.).
4. Die Melodie von „Das Boot“ macht mir Angst.
5. Ich habe meine Festnetznummer nicht im Kopf,
6. Dafür aber etliche Handynummern.
7. Ich glaube felsenfest an Übersinnliches und Übernatürliches und ich bestelle hin und wieder etwas beim Universum.
Den Award verleihe ich weiter an:
- Meine liebe Svenja
- Meine liebe Fr. Schokoperle
- Meine liebe Alexandra
- Die liebe Sinja
- An die liebe Fr. Thomiez
- Die liebe Allerleirauh
- Da die Reihenfolge willkürlich ist, kommt zum Schluss, aber ohne Wertung, meine liebe Tine.
Geschützt: Indian Summer ….
Veröffentlicht 21. Oktober 2009 Und sonst so? Geben Sie Ihr Passwort ein, um Kommentare lesen zu können.Tags: ♥ Mann, Indian Summer
Geschützt: Urlaub!
Veröffentlicht 18. Oktober 2009 Und sonst so? Geben Sie Ihr Passwort ein, um Kommentare lesen zu können.… oder doch eher Gewinn orientiert??
Als ich vorhin in der Apotheke mein grünes Rezept einlösen wollte, sagte mir die Apothekerin „Ach, hups. Das haben wir gar nicht da.“
Das ist ein Salbe bzw. ein Gel welches ich mir auf mein Handgelenk schmieren soll und was einen moderaten Preis von 3.95 € hat. Stattdessen griff sie ins Regal hinter sich und hatte Voltaren in der Hand und legte es auf die Glastheke zwischen uns.
Ich fragte sie, wie teuer das sei ? Die Apothekerin hob ihren Kopf, schaute mich mit zuckendem Gesicht an und sagte, es koste 12,95 €. Das ist mir zu teuer, erwiderte ich, ob sie nicht vielleicht etwas da hätte, was preislich zwischen den beiden Tuben liegen würde. Wieder sah sie mich schief über ihren Brillenrand an, verschwand in ihrem Apothekerstübchen, kramte in endloslangen Schubladen rum … um dann mit einem Gel zurück zu kommen, welches 4,50€ kostet und von der Zusammensetzung und der Dosierung des Wirkstoffes gleich mit den anderen beiden ist. Ich bedankte mich ganz freundlich, packte meine 2 Sachen ein und verschwand mit wehendem Haar.
Wenn ich ehrlich bin, ärgert mich das total. Warum soll ich das 3fache bezahlen, für etwas, was es auch günstig gibt? Ich bin nicht geizig, erst recht nicht, wenn es um meine Gesundheit geht, aber das fand ich schon irgendwie … dreist.
Hier habe ich mich genauso geärgert. Vor ein paar Wochen das gleiche Spielchen mit Paracetamol. Gut, das war mein eigene Schusseligkeit, aber auch hier legte mir die Apothekerin das teure Paracetamol auf die Theke und nicht das günstige von Rathiopharm. Beide haben die gleichen Wirkstoffe, aber preislich einen Unterschied von 2 Euro.
Irgendwie sind Apotheken auch nicht mehr das, was sie mal waren. Früher gab’s da Beratung und keine Schlacht darum, wer wem das teuerste Medikament verkaufen kann.
Eigentlich habe ich mir wirklich vorgenommen, regelmässig zu bloggen. Eigentlich.
Weil es Spass macht mit euch zu kommunizieren (und die vielen – und so lieben -Kommentare innerhalb der kurzen Zeit, seit es diesen Blog gibt) und weil ich ohne Blog und bloggen auch nicht leben kann.
Nun wollte ich von meinem jüngst vergangen Geburtstag erzählen, von dem Herbst in der Stadt Bilder zeigen … aber – und ich schäme mich, nun schon wieder mit Krankheitsdingen daher zu kommen- mir kommt mein Handgelenk da zwischen.
Was genau damit ist, wird mir der Arzt morgen sagen, ich vermute es wird eine Sehnenscheidenentzündung sein oder gar ein eingeklemmter Nerv. Das kam recht schleichend, bevor der ganz Mist sich dann heute beim schälen einer Orange gipfelte und ich momentan nicht mal eine Kaffeetasse halten oder eine Türklinke drücken kann. Natürlich ist es die rechte Hand, alles andere wäre wieder nur halber Kram und den mache ich grundsätzlich nicht.
Das schreiben strengt mich sehr an, richtig schmerzhaft ist aber der Umgang mit der Maus. Deswegen werde ich meine Flosse in den nächsten schonen und den Computer soweit es geht meiden … Ich hoffe, der Arzt kann mir morgen irgendwas gegen die Schmerzen geben und mir sagen, was da nicht stimmt. Angst habe ich nur vor einer Sehnenscheidenentz., denn die sind recht langwierig und darauf verzichte ich wirklich gerne. Alles andere wird mich zwar auch nicht umbringen, aber es ist sicher netter als eine Entzündung.
Gute Nacht ♥ .
Good Morning, Baby ♥ !
Veröffentlicht 10. Oktober 2009 Und sonst so? Hinterlasse einen KommentarTags: Musikalisches, von Herzen
Ist das nicht zum träumen und heulen und lachen schön ???
In the morning after staying up all night
I Want to wake you just to hear you
Tell me it’s alrightAnd all I want to be is too much
Sometimes for meGood morning baby
I hope I’m gonna make it through another dayGood morning baby
Das Lied läuft hier rauf und runter und ich bin vom singen schon ganz heiser kann gar nicht aufhören, es anzuhören. Lange nicht mehr so was schönes gehört
!


mitgemacht